Haartransplantation

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    Haarausfall kann aufgrund von Vererbung, hormonellen Veränderungen, Stress, Medikamenten oder medizinischen Bedingungen auftreten und kann nicht vermieden werden, wenn er genetisch bedingt ist. Eine Glatze nach einem Haarausfall kann noch mehr Stress im Leben eines Menschen verursachen.
    Was ist eine Haartransplantation?
    Die Haartransplantation ist ein Verfahren, bei dem ein plastischer oder dermatologischer Chirurg die Haare in einen kahlen Bereich verlagert. Der Chirurg verschiebt die Haare in der Regel vom Hinterkopf oder von der Seite des Kopfes nach vorne oder oben. Da die Haarwurzeln vom Patienten selbst stammen, bezeichnet man das Verfahren auch als Eigenhaartransplantation.
    Wer führt eine Haartransplantation durch?
    Eine Eigenhaartransplantation kann Patienten mit folgenden Erkrankungen helfen:
    • Hormonell bedingter Haarausfall bei Mann und Frau
    • Erbliche Formen des Haarausfalls
    • Narbiger Haarausfall (zum Beispiel nach Unfällen, Verbrennungen, Operationen oder Bestrahlung)
    Welche Methoden werden bei der Haartransplantation eingesetzt?
    Im Reyap Krankenhaus gibt es zwei verschiedene innovativste und beliebteste Haartransplantation Techniken : Die Follicular Unit Extraction (Entnahme follikulärer Einheiten), kurz FUE und die Direct Hair Implantation (direkte Haarimplantation) oder DHI. Beide Verfahren werden unter örtlicher Betäubung und völlig schmerzfrei durchgeführt.
    FUE und DHI werden unter der Aufsicht unseres Arztes in höchster Hygiene und Sicherheitsstandards durchgeführt. Die ersten Ergebnisse sind nach 6 Monaten sichtbar. Das finale Ergebnis Ihrer Haartransplantation ist nach etwa 12 Monaten zu sehen.
    FUE  (Follicular Unit Exraction)
    FUE handelt es sich um eine seit Jahrzehnten bewährte Behandlungsart, die insbesondere bei Behandlungen von kleineren Arealen, Geheimratsecken, Remodellierung von Haarlinien, auch für Barttransplantationen, Augenbraueinverdichtungen zur Anwendung kommt. Dieser Ablauf erfordert besondere Erfahrung und Routine. Anstelle der Entnahme des Hautstreifens werden bei einer FUE die Haarfollikel einzeln entnommen (ab hunderten bis tausenden individuellen kleinen Haarverpflanzungen), sodass komplett auf eine Narbe verzichtet werden kann.  Für eine stress- und schmerzfreie Behandlung erfolgt eine lokale Anästhesie. Der Eingriff beginnt mit der Einzelentnahme der zu verpflanzenden follikulären Einheiten aus dem Spenderareal (Hinterkopf ).  Um die Haarfollikel vor Austrocknung und sonstiger Schädigung zu schützen, werden sie in einer speziellen Nährlösung zwischengelagert. Das Empfängerareal wird durch winzige Einstichkanälchen (sog. Slits) für die Reimplantation der Grafts präpariert. Danach werden die follikulären Einheiten direkt in die Empfangskanäle auf den kahlen Stellen eingelassen. Da diese Operation, die ca. 4-5 Stunden dauert, unter Lokalanästhesie durchgeführt wird, verspürt der Patient keine Schmerzen und kein Unwohlsein.
    DHI (Direct Hair Implantation)
    DHI, das steht für Direct Hair Implantation, also direkte Haarimplantation. Es handelt sich um eine relativ neue Technik. Genau wie bei der FUE, bleibt auch bei der DHI keine sichtbare Narbe zurück und das Ergebnis sieht äußerst naturgetreu aus. Die Entnahme der Grafts ist im Wesentlichen identisch mit der FUE Methode, es gibt jedoch ein paar bedeutende Unterschiede. Zunächst werden die Haarfollikel, wie auch bei der FUE Methode, einzeln mithilfe einer Hohlnadel (Durchmesser 1mm oder weniger) entnommen.
    Bei der FUE werden die Grafts mit einer Pinzette von Hand in die Kopfhaut eingepflanzt. Bei der DHI kommt ein speziell entwickeltes Implantatswerkzeug zum Einsatz: der Choi Implanter Pen.  Eine Zwischenlagerung der entnommenen Grafts in der Nährlösung entfällt. Es werden bei der DHI Technik auch keine Löcher oder Schlitze zum Öffnen der Empfangskanäle vor dem Implantieren der einzelnen Haare gesetzt. Bei der DHI erfolgt die Implantation – wie der Name schon sagt – direkt im Anschluss an die Entnahme; keine Löcher, keine Schlitze, keine Kanalöffnung erforderlich.
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    KRANKENHAUS

    126

    SPEZIALIST

    1200+

    PERSÖNLICH

    45

    MEDIZINISCHE EINHEIT

    500000+

    ANZAHL DER PATIENTEN PRO JAHR

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